Ihr Pflegedienst für zu Hause

Wir sind seit 1995 in der ambulanten Krankenpflege mit ausschließlich examinierten Krankenschwestern und Krankenpflegern tätig. Sämtliche Pflegeleistungen werden sowohl von den Krankenkassen als auch von Privatversicherungen übernommen, wenn Sie zuvor von Ihrem Hausarzt angeordnet und von der Versicherung bewilligt worden sind.

Pflegebedürftigkeit – was tun?

Neue Anträge zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit können jederzeit gestellt werden. Wir helfen Ihnen dabei gern. Leistungen werden immer erst ab Antragstellung gewährt. Antragsvordrucke gibt es bei Ihrer Krankenkasse.

Wer ist Pflegebedürftig?

Dies stellt auf Grund Ihres Antrages der medizinische Dienst der Krankenkassen mit einem Gutachten fest. Je nach Pflegebedürftigkeit werden Sie in die Pflegestufe 0, I, II oder III eingestuft und können pflegerische und hauswirtschaftlich Leistungen (Sachleistungen) – zum Beispiel vom Ambulanten Hessische Pflegedienst – bis zu den angegebenen monatlichen Werten von 231,- € bis maximal 1.995,- € in Anspruch nehmen.

Sachleistung bei Hilfe durch den AHP

  • Pflegestufe 0 (mit Demenz) :
    Leistung bis zu 231,00 €
  • Pflegestufe I :
    Leistung bis zu 468,00 €
  • Pflegestufe I (mit Demenz) :
    Leistung bis zu 689,00 €
  • Pflegestufe II :
    Leistung bis zu 1.144,00 €
  • Pflegestufe II (mit Demenz) :
    Leistung bis zu 1.298,00 €
  • Pflegestufe III :
    Leistung bis zu 1.612,00 €
  • Pflegestufe III (mit Demenz) :
    Leistung bis zu 1.612,00 €
  • Härtefall :
    Leistung bis zu 1.995,00 €
  • Härtefall (mit Demenz)
    Leistung bis zu 1.994,00 €

Gilt für Personen mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz im Sinne von § 45a SGB XI – das sind vor allem an Demenz erkrankte Menschen

Auf Wunsch übernimmt der AHP den Pflegeeinsatz nach § 37 Abs. 3 Pflegegesetz (Beratungsbesuch) von Beziehern der Pflegegeldleistung. Unsere Pflegefachkräfte haben jahrelange Erfahrungen im Umgang mit Hilfsbedürftigen und ihren Familien.

Sprechen Sie mit uns, wir tun, was nötig ist.

Eigene Mitarbeiter

Seit 1995 arbeiten wir ausschließlich mit examinierten und pflegeerfahrenen Krankenschwestern und Krankenpflegern zusammen.

Pflegepersonen aus der Familie oder der Nachbarschaft.

Wenn Sie keine Fachpflege vom AHP benötigen, kann die Pflege auch durch Angehörige, Nachbarn oder Freunde erfolgen. Sie erhalten je nach Pflegestufe dafür ein Pflegegeld (Geldleistung), das natürlich geringer ist als die Kostenerstattung für eine Pflegefachkraft.

Urlaubs-/Verhinderungspflege

Viele Pflegebedürftige (im Sinne des Rechts der Pflegeversicherung) sind nur für eine begrenzte Zeit auf volle Pflege angewiesen, insbesondere zur Bewältigung von Krisensituationen bei der häuslichen Pflege oder übergangsweise im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt. Für sie gibt es die Verhinderungspflege.

  • Pflegestufe 0 (mit Demenz) :
    Leistung bis zu 1.612 Euro für Kosten einer notwendigen Ersatzpflege bis zu 4 Wochen
  • Pflegestufe I, II, III :
    Leistung bis zu 1.612 Euro für Kosten einer notwendigen Ersatzpflege bis zu 4 Wochen

Gilt für Personen mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz im Sinne von § 45a SGB XI – das sind vor allem an Demenz erkrankte Menschen

Ab dem 1. Januar 2015 wird gesetzlich klargestellt, dass der im Kalenderjahr bestehende, noch nicht verbrauchte Leistungsbetrag für Kurzzeitpflege auch für Leistungen der Verhinderungs-/Urlaubspflege zu 50% eingesetzt werden kann. Dadurch kann der Leistungsbetrag der Verhinderungs-/Urlaubspflege bis auf 2.418.-€ steigen.

Kombinierte Pflegeleistungen

Sie können sich auch für eine kombinierte Pflegeleistung entscheiden; z.B. 50% Fachpflege vom AHP und 50% Pflegegeld für familiäre Pflege.